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	<title>Bestandsaufnahme &#8211; CAD-Zeichenbüro Göksu GmbH</title>
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	<description>Ihr Dienstleister im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung</description>
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	<title>Bestandsaufnahme &#8211; CAD-Zeichenbüro Göksu GmbH</title>
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		<title>Warum „Standardwerte“ aus dem GEG nicht für die Heizlast reichen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:52:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber & Tipps, Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[DIN EN 12831 (TGA-Planung) vs. GEG / DIN V 18599 (Energieeffizienz) – und warum du sonst entweder frierst oder die Anlage sich zu Tode taktet. Einleitung: Das Problem ist nicht Unwissen – sondern ein Kategorienfehler In vielen Projekten läuft derselbe Film: Es gibt einen GEG-Nachweis oder eine energetische Bilanz nach DIN V 18599 – und daraus werden dann „mal eben“ Heizflächen, Rohrdimensionen oder sogar die Wärmepumpe abgeleitet. Schließlich stehen da doch U-Werte, Flächen und Kennwerte drin. Das klingt logisch, ist aber in der Praxis oft ein klassischer Denkfehler: Bilanz ist nicht Last. Eine Bilanz beschreibt ein energetisches Niveau über ein Jahr. Eine Heizlast ist eine Auslegungsleistung für den Worst Case – die kälteste anzunehmende Nacht. Und genau da entscheidet sich, ob’s warm wird. Kurz erklärt: Warum „Standardwerte“ aus dem GEG nicht für die Heizlast reichen Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen der energetischen Bilanzierung (DIN V 18599) für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der Heizlastberechnung (DIN EN 12831) für die Anlagendimensionierung. 1) Analyse: Die Verwechslung von „Bilanz“ und „Last“ 2) Lösungsvorschlag: Präzision statt Pauschalen Werden Schichtaufbauten und U-Werte „geschätzt“ oder aus Tabellen/Standardwerten übernommen, entstehen typische Risiken: 3) Kritische Punkte: Der „Standardwerte“-Irrglaube 4) Nächste Schritte (sauberer Workflow) Direktvergleich: Energiebilanz vs. Heizlast Merkmal Energiebilanz (GEG / DIN V 18599) Heizlastberechnung (DIN EN 12831) Primäres Ziel Nachweis der Energieeffizienz. Erfüllung gesetzlicher Anforderungen (GEG) und BEG-Förderung. Technische Auslegung. Dimensionierung von Heizgerät, Rohren und Heizflächen. Betrachtungszeitraum Das ganze Jahr. Durchschnittliche Gewinne (Sonne, Personen) werden gegengerechnet. Der Extremfall. Die kälteste anzunehmende Nacht (ohne Sonne, ohne interne Gewinne). &#8230; <p class="link-more"><a href="https://cad-goeksu.de/warum-standardwerte-aus-dem-geg-nicht-fuer-die-heizlast-reichen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Warum „Standardwerte“ aus dem GEG nicht für die Heizlast reichen“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Stichtag 12.01.2026: Das endgültige Aus für Bleileitungen in der Trinkwasserinstallation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schwabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:55:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Stichtag rückt näher: Ab dem 12.01.2026 gilt das vollständige Austauschgebot für Bleileitungen gemäß TrinkwV. Warum Immobilienbesitzer und Verwalter jetzt handeln müssen, welche Fristen wirklich gelten und warum „Wasser laufen lassen“ keine rechtssichere Lösung mehr ist. Die Uhr tickt: Ablauf der Übergangsfrist Der 12. Januar 2026 markiert eine entscheidende Zäsur in der deutschen Trinkwasserhygiene. An diesem Tag endet die Übergangsfrist gemäß § 17 der Trinkwasserverordnung. Was viele Eigentümer und Verwalter unterschätzen: Ein Austausch von Steigsträngen oder Kellerverteilungen benötigt Vorlauf. Wer jetzt nicht plant, kann ab dem Stichtag mit Bußgeldern und behördlichen Anordnungen rechnen – im Einzelfall auch mit Nutzungsbeschränkungen. Wichtig zu wissen: In begründeten Einzelfällen kann beim zuständigen Gesundheitsamt eine befristete Fristverlängerung beantragt werden. Das ist kein Automatismus – in der Regel braucht es dafür einen nachweislich beauftragten Austausch und einen plausiblen Termin-/Umsetzungsplan. Der rechtliche Hintergrund: Verschärfung in zwei Stufen Der Grenzwert für Blei im Trinkwasser liegt bereits seit 2013 bei 0,010 mg/l. Neu ist nicht der Wert an sich, sondern die Konsequenz aus der novellierten Verordnung: Dieser Wert ist mit vorhandenen Bleileitungen technisch faktisch nicht sicher einzuhalten. Selbst kurze Teilstücke können das Wasser unzulässig belasten. Deshalb gilt ab dem 12.01.2026 das Verbot dieser Leitungen. Der Blick in die Zukunft: Eine Sanierung „auf Kante genäht“ lohnt sich nicht. Bereits ab dem 12.01.2028 sinkt der Grenzwert weiter auf 0,005 mg/l. Wer jetzt saniert, sollte also sicherstellen, dass das System komplett bleifrei wird, um auch für die nächste Verschärfung gerüstet zu sein. Praxiswissen: Bleileitungen sicher erkennen In Gebäuden mit Baujahr vor 1973 &#8230; <p class="link-more"><a href="https://cad-goeksu.de/stichtag-12-01-2026-das-endgueltige-aus-fuer-bleileitungen-in-der-trinkwasserinstallation/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Stichtag 12.01.2026: Das endgültige Aus für Bleileitungen in der Trinkwasserinstallation“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>CAD Göksu auf der Messe in Essen 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaan Göksu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 08:44:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unsere komplette Firma zu Besuch auf der nationalen Fachmesse SHK in Essen für die Branche Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien um neue Ideen zu sammeln, Erfahrungen auszutauschen und um neue Kontakte zu knüpfen und die zu Bestandskunden pflegen.]]></description>
		
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